Fachbetrieb nach § 19 I WHG Arbeiten rund um den Öltank
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HELMES-TANKBAU GmbH
Kölsbachstraße 18/1
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Fax (02732) 558072-9
   
TANKTYPEN


Wir bieten für jeden kundenspezifischen Fall geeignete Lösungen an
Ganz gleich, wie groß das gewünschte Lagervolumen auch ausfällt, wir bieten für jeden kundenspezifischen Fall geeignete Lösungen an. So werden standortgefertigte Tanks individuell „nach Maß“ erstellt, Tanks „von der Stange“ gibt es in vielen Größenabstufungen. Bei Batterietanks können die Einzelbehälter mit 600 bis 5.000 l Fassungsvermögen zu größeren Tankbatterien zusammengeschlossen werden.


OBERIRDISCHE LAGERBEHÄLTER
Typisches Beispiel eines oberirdischen Behälters ist der Kellertank.
Der Kellertank, die ursprünglichste Form der Lagerhaltung von Heizöl, empfiehlt sich auch heute noch als kostengünstiger und äußerst wartungsfreundlicher Behälter. Besonders bei schwierigen räumlichen Verhältnissen kommt er zum tragen, da die Größe sehr variabel gehandhabt werden kann. Durch die Domöffnung im Behälter wird bei Reinigung und Begehung auch nach Jahrzehnten die Sicherheit gewährleistet. Zusätzlich kann der Tank mit einer Innenbeschichtung mit 5-jähriger Garantie oder mit einer vakuumüberwachten Kunststoff-Innenauskleidung mit sogar 10 Jahren Garantie ausgerüstet werden.

Diese Tanks sind als oberirdische Lagerbehälter zugelassen.



 
UNTERIRDISCHE LAGERBEHÄLTER
Ein Erdtank kann an nahezu beliebiger Stelle im Erdreich eingebracht werden, z. B. unter der Auffahrt oder im Vorgarten. Wenn in der Bauartzulassung oder dem Prüfbescheid keine abweichenden Maße genannt werden, sind folgende Mindestabstände einzuhalten:

·zu Gebäuden und Nachbargrundstücken 1 m
·zu öffentlichen Versorgungsleitungen 1 m.

Dieser Abstand gilt auch für unterirdische Heizölleitungen. Geringere Abstände sind mit Erlaubnis des Versorgungsunternehmens zulässig, wenn durch geeignete Maßnahmen sichergestellt ist, dass eine Gefährdung der Versorgungsleitung ausgeschlossen ist zu anderen unterirdischen Lagerbehälter 40 cm Besonders für einen Neubau ist der Erdtank eine kostengünstige Lösung, da kein Raum für den Lagerbehälter vorgesehen werden muss und die Kosten für Einbringung und Installation im Zuge der Erdarbeiten in der Regel günstig sind. Ein Erdtank kann auch in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel ins Erdreich eingebracht werden, er muss dann mit mindestens 1,3facher Sicherheit gegen Aufschwimmen in leerem Zustand gesichert sein. Im Domschacht des Erdtanks befindet sich eine Einstiegsöffnung. Der Domschacht muss flüssigkeitsdicht sein und wird daher schon ab Werk mit dem Tankbehälter verschweißt, auch darf keine Entwässerungsleitung angeschlossen werden. Zudem muss er so abgedeckt und eingefasst werden, dass kein Oberflächenwasser zulaufen kann. Eine Entlüftung der Tankanlage in den Domschacht ist nicht zulässig. Nach der Inbetriebnahme betragen die Fristen für wiederkehrende Prüfungen 5 Jahre, in Wasserschutzgebieten 2 ½ Jahre. Außerdem ist der Tank bei wesentlichen Änderungen, bei einer vorübergehenden oder endgültigen Stilllegung, bei einer Wiederinbetriebnahme und bei einer Besorgnis der Wassergefährdung zu prüfen. Alle für eine erfolgreiche Abnahme durch den TÜV erforderlichen Arbeiten sowie die Koordination und Wahrnahme der Abnahme selbst werden von uns ausgeführt.

Diese Tanks sind als unterirdische Lagerbehälter zugelassen.


KELLERGESCHWEIßTE BEHÄLTER
Standortgefertigte Tanks aus Stahl nach DIN 6625 gefertigt, ermöglichen eine optimale Raumausnutzung, d. h. eine große Lagerkapazität bei geringem Raumbedarf. Die Tanks sind mit einer Einstiegsöffnung ausgestattet, die Wartung und Reinigung erleichtert.


KUNSTSTOFFTANKS
Die werkseitig hergestellten Einzelbehälter aus Polyethylen (PE), Polyamid (PA) oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK)sind dauerhaft korrosionsbeständig. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen für 600 bis 5.000 Liter Inhalt. Sie können in der Regel durch vorhandene Tür- oder Fensteröffnungen in den Lagerraum eingebracht und gemäß den örtlichen Gegebenheiten dort zu größeren Einheiten miteinander verbunden werden. Allerdings ist zu beachten, dass außer in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an thermoplastische (PE + PA) und standortgefertigte Tanks aus GFK höhere brandschutztechnische Anforderungen gestellt werden. Abweichend müssen die Räume bei diesen Tankanlagen auch bei Lagermengen kleiner 5.000 Liter den Brandschutzanforderungen eines Lagerraums genügen, wobei sich aber die Feuerstätte mit im Raum befinden darf und F 30 (feuerhemmend) für Wände und Decken ausreicht. Wir bieten als zugelassener Fachbetrieb einen „Full Service“ von der Planung über die Beratung bis zur Aufstellung, Abnahme und Inbetriebnahme an. Bei kommunizierenden Behältern stehen die Inhalte der Einzeltanks miteinander hydraulisch in Verbindung, so dass sich ein gleichmäßiger Flüssigkeitsstand in den Behältern einstellen kann. Bei nicht kommunizierenden Behältern können sich unterschiedlich hohe Füllstände in den Einzelbehältern einstellen (5–10 cm). Dies stellt an sich kein Problem dar und ist in aller Regel auf die so genannten Fußventile zurückzuführen. Batterietanks ermöglichen durch ihren modularen Aufbau ebenfalls eine optimale Ausnutzung des Lagerraums. Bei einer späteren Erweiterung des zu beheizenden Gebäudes können ggf. nachträglich weitere Behälter installiert werden, um einem höheren Brennstoffverbrauch Rechnung zu tragen.


FREISTEHENDE TANKANLAGEN
Frei stehende Tankanlagen werden überwiegend im gewerblichen Bereich eingesetzt. Aufgrund der dort üblichen größeren Lagermengen kommen überwiegend Behälter aus Stahl (zylindrische Stahltanks in liegender oder stehender Ausführung nach DIN 6616, DIN 6618) zum Einsatz. Zur Vermeidung von Anlagenstörungen infolge von Paraffinausscheidungen sollten eine Tankheizung sowie eine Begleitheizung der Heizölleitungen zwischen Tank und Brenner vorgesehen werden.
 


DOPPELWANDIGE BEHÄLTER
Doppelwandige Lagerbehälter mit Leckanzeigegerät benötigen bei entsprechender Zulassung keine bauseitige Auffangwanne. Erdtanks müssen heute generell doppelwandig ausgeführt werden. Wird eine der Wandungen schadhaft, so gibt das automatisch arbeitende Leckanzeigegerät akustisch und optisch Alarm. Die zweite, noch intakte Wand verhindert ein Auslaufen des Heizöls. Eine Möglichkeit, auch nachträglich bei einem Tank die Doppelwandigkeit herzustellen, ist ggf. das Einbringen einer Leckschutzauskleidung mit einer Kunststoff-Innenhülle und automatischer Überwachung des Zwischenraums. Bei der Aufstellung von Heizöllagerbehältern sind die wasserrechtlichen Vorschriften der einzelnen Bundesländer (z. B. VAwS) sowie in Wasserschutzgebieten außerdem die entsprechenden Schutzgebietsverordnungen zu beachten.


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